MSM - analgetische Wirkung eines Naturstoffs

Der Leidensdruck vieler Patienten ist groß. Viele kommen ohne Schmerzmittel, wie Diclofenac oder Ibuprofen und trotz der massiven Nebenwirkungen nicht mehr aus.

Eine wirkungsvolle Alternative bietet sich in Form schwefelhaltiger Naturstoffe. Schwefel bzw. schwefelhaltige Bäder waren ja zu allen Zeiten für ihre wohltuende, schmerzlindernde Wirkung bekannt.

Häufig kann man im arthrotischen Gelenk ein Mangel an Schwefel feststellen. Trotz des chemisch klingenden Namens zählt Methylsulfonylmethan (MSM) zu den natürlich vorkommenden Stoffen, die man in Lebensmitteln wie Himbeeren, Sauerkraut oder Tomaten ebenso wie in Getränken wie Tee, Bier oder Milch und damit auch im Blut nachweisen kann.

Interessanterweise ist dieser Schmerzkiller in der Lage, die Schmerzweiterleitung via Rückenmark zum Gehirn zu unterbinden. Außerdem wirkt MSM abschwellend auf Gelenkergüsse, entzündungshemmend und muskelentspannend. MSM hat sich, bei guter Verträglichkeit, bei diversen Schmerzzuständen, wie

  • Gelenkschmerzen,
  • Rückenschmerzen,
  • Verletzungen, Stauchungen, Prellungen
  • Sehnenscheidenentzündung u.a. bestens bewährt,
  • Muskelentzündungen, Faszitis (Entzündung der Faszie),
  • Narbengewebe

und hervorragend eignet es sich auch als Antifaltengel (nach der Gesichtsreinigung eine kleine Menge im Gesicht verteilen, danach eincremen.

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